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Bulgarien, in der Anthike bekannt als das Land der Thraker, zieht sowohl mit seinen Naturschönheiten als auch mit seiner reichen Kulturerbe und historischen Denkmälern an. Das Gebiet um die Stadt Kazanlak herum macht keine Ausnahme und besticht durch seine Sehenswürdigkeiten und den weltberühmten Rosenanbau, der seit Jahrhunderten im Rosental betrieben wird.

Rosenölproduktion und das Rosenfest
Das spezifische Klima im Rosental, das sich zwischen Sredna Gora und dem Balkan Gebirge befindet, und die langjährige wissenschaftliche Arbeit an der Selektion der Rosen führten dazu, dass das bulgarische Rösenöl von den Experten als ISO 9000 Weltstandart für Rosenölqualität festgelegt wurde. Es wird aus den Blütenblättern der ölspendenden Damaszener-Rose hergestellt, die nur in 3 Ländern in der Welt gezüchtet wird. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die französische und sonstige Parfümindustrie ausschließlich durch bulgarischen Rösenölproduzenten beliefert. Für die Gewinnung von 200-300gr Rosenöl  wird 1 Tonne Rosenblüten benötigt, daher ist es nicht erstaunlich, dass es das teuerste ätherische Öl ist. Da der Ölgehalt in den Blüten in den Morgenstunden am höchsten ist, fängt das Pflücken in den frühen Morgenstunden um 4h an und abhängend von der Lufttemperatur geht weiter bis spätestens 11h. Die Rosenölherstellung erfolgt durch Wasserdampf-Destillation, bei der das reine Rosenöl sich von dem Rosenwasser trennt. Die Erntezeit dauert von Mitte Mai bis Mitte Juni.
Anfang Juni findet jedes Jahr in Kazanlak das Rosenfest statt und das hübscheste Mädchen wird zur Rosenkönigin gewählt.
Am Sonntagmorgen des Festtages versammeln sich Gäste und Einwohner auf den Rosenfeldern außerhalb der Stadt, um gemeinsam die Vorführungen der alten Tradition der Rosenernte zu verfolgen.  In Kazanlak können die Besucher in den historisch-ethnographische Komplex “Kulturata” den gesamten Prozess der Weiterverarbeitung der Rosen beobachten und die Produkten der ölspendenden Rose ausprobieren.

Veliko Tarnovo
Veliko Tarnovo, auch Tarnovo genannt, ist bekannt als die mittelalterliche Hautstadt des Zweiten Bulgarischen Reiches. An den nördlichen Hängen des Balkangebirges und an der Jantra gelegen, bietet die Stadt eine einzigartige Reise durch die unterschiedlichen Epochen der bulgarischen Geschichte vom Mittelalter hin bis die Zeit der Wiedergeburt im 18-19 Jh. an. Das wichtigste Touristenziel ist die Festung auf dem Zarewetz Hügel, die von drei Seiten von dem Fluss Jantra umgeben ist und hinter dessen Mauer sich das Schloss der bulgarischen Tzaren, die Residenz des Patriarchen, die Patriarchenkirche sowie die Ruinen einer mittelalterlichen Stadt mit den dazugehörigen Wohnungsanlagen, Wirtschaftsgebäuden etc. befanden. Neben Zarevetz ist Veliko Tarnovo auch durch ihre 18 Kirchen bekannt, manche von denen zu den bedeutendsten historischen Denkmälern des Landes zählen. In der Kirche „Heilige 40 Märtyrer“ wurden die Zaren Kaloyan, Ivan Assen der II., sowie weitere Mitglieder der Zarenfamilien und des bulgarischen Adels begraben. Dort werden auch solche historischen Kulturerben wie die Säulen von Chan Omurtag, von Zar Assen sowie die Grenzen-Säule von der Festung Rodosto aus der Zeit des Chans Krum (geb. 755 – gest. 814) aufbewahrt.

Neben den mittelalterlichen Architekturdenkmälern rühmt sich Tarnovo mit der besonderen Atmosphäre der Altstadt der „Epoche der Wiedergeburt“. Die Mehr als 200 Jahre alten Gebäuden in der Handwerkerstrasse „Samovodska charshiya” versetzen die Besucher in die Vergangenheit der bulgarischen „Aufklärungszeit“ des 18. und 19. Jh.
Heute befindet sich hier ein  Komplex mit Handwerkstätten, Souvenirläden und Galerien.
1878 gleich nach der Befreiung Bulgariens von der Osmanische Herrschaft wurde Veliko Tarnovo zur vorübergehenden Hauptstadt des neugegründeten bulgarischen Fürstentums erklärt. Im nächsten Jahr wurde hier die erste Gründungsversammlung einberufen, die die sog. Verfassung von Tarnovo verabschiedet hat.

Heute ist Tarnovo eine Studentenstadt, die mit ihrer Architektur, Naturschönheit und vielen kleinen Lokalen und Strassenkaffees als eins der meistbesuchten Touristenzentren des Landes gilt.

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